Pfarrverband Grafrath

Aufstand in der Krippenkiste

Eine Geschichte für die Adventszeit - frei nach Josef Schmitz

Es war vor einem Jahr, da rumorte es in unserer Krippenkiste. Die steht im Keller, und in ihr liegt die ganze Krippenbesatzung gut in Seidenpapier eingewickelt, eng zusammen auf kleinstem Raum: Ochs und Esel, das Jesuskind auf Stroh, Maria und Josef, etliche Hirten und natürlich die Schafe, eine kleine Herde mit einem schwarzen Hund. Das ganze Jahr über war Ruhe in der Kiste. Sommerschlaf sozusagen. Die einen träumten vom letzten Weihnachtsfest, das Kamel von sternenhellen Nächten in der Wüste …
Kurz vor Heiligabend ging es los. Ein Schaf, eins, das immer schon was zu meckern hatte, fing an: „Ich hab es satt, ich geh nicht mehr!“
„Was ist?“, fragte das Kamel, das nahe bei dem Meckerschaf lag. „Was hast du satt?“ Weil das Kamel so laut war und dann noch unverschämt rülpste, wurden auch die anderen wach. Es war ja sowieso Zeit zum Weihnachtswecken. Nur der Ochse drehte sich noch einmal zur Seite.
„Wohin gehst du nicht mehr?“, kläffte der Hund. „Du bist ein Herdentier und gehst dahin, wo die anderen hingehen. Ich werd dir schon Beine machen.“
Das Schaf widersprach: „Ich mache diese blöde Aufstellung nicht mehr mit. Ich bleibe hier!“
„Blöde Aufstellung?“, fragte der Esel. Meinst du etwa unsere Krippe?“
„Genau“, sagte das Meckerschaf, „diese heilige Familienaufstellung: Maria und Josef, Ochs und Esel, das Jesuskind und wir alle drum herum. Ich will nicht mehr das Drumherum sein!“
„Ach, du willst wohl selbst in der Mitte sein“, ätzte der Esel. „Du blödes Schaf!“
Jetzt meldeten sich auch Schafe zu Wort: „Letztes Jahr hast du dich schon unartig nach vorn gedrängelt.“ – „Und mich hast du brutal zur Seite geschubst!“ Und alle, die verstanden hatten, worum es ging, nickten stumm.
Der Esel hakte nach: „Wieso blöde Aufstellung? Schließlich macht die Krippe sichtbar, wie es damals gewesen ist.“
„Sichtbar?“, rief das Meckerschaf. „Was macht die Krippe sichtbar? Dass du im Stall ganz nah dran bist. Du und der Ochs. Und wir Schafe und Hirten mit dem Hund sind drum herum. Und dieses Drumherum verdeckt das Wichtigste!“
„Und was ist das Wichtigste? Du vielleicht?“, bellte der Hund.
„Ach, du blöder Hund“, sagte das Schaf, „das Kind ist das Wichtigste! Und wir decken es zu. Habt ihr mal beobachtet, worauf die Leute achten? Die schauen die Hirten an, zählen die Schafe. Ich habe das Gefühl, wir fressen nicht nur Gras und Heu, wir fressen die Aufmerksamkeit der Leute.“
„Habt ihr das gehört?“, fragte der Esel höhnisch. „Er hat das Gefüüühl … – Ich habe das Gefühl, dass du ein blödes Schaf bist. Ich habe studiert, vierzehn Semester …“
„… und bist doch ein Esel geblieben“, gab das Schaf frech zurück.
Jetzt meldete sich der heilige Josef aus seiner dicken Verpackung. Weil er so leise sprach, wurden die anderen ganz still. Nur der Ochse schnarchte vor sich hin. „Nun lasst das Schaf doch mal sagen, was es meint“, schlug Josef vor.
Da fasste das Schaf Mut und holte Luft und hielt eine kleine Predigt: „Okay, wir alle zusammen sind eine Krippe. Und eine Krippe ist für die Menschen da, nicht für sich selber. Die soll ihnen was Wichtiges erzählen. Und was? Ich habe gehört, dass fast die Hälfte der Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren gar nicht mehr weiß, was an Weihnachten gefeiert wird. Die einen
feiern ein Winterfest, die anderen, weil der Weihnachtsmann Namenstag hat und wieder andere sonst einen Quatsch. Und woran liegt das? Es liegt an dem Drumherum. Das Drumherum schüttet das Eigentliche zu. Das Drumherum ist für die Leute so wichtig geworden, dass sie das Kind in der Krippe kaum noch beachten. Es gehört irgendwie dazu, aber halt nur irgendwie. Darum bin ich gegen das Drumherum. Ich will beim Drumherum nicht mehr mitmachen. Und darum gehe ich dieses Jahr nicht mit.“
Da herrschte betretenes Schweigen in der Kiste. Alle hatten zu denken, auch die mit ganz wenig Talent zum Nachdenken. Nur der Ochse, der schlief weiter.
Ein Schaf, das sonst nie etwas sagt, fand als erstes Worte und meinte: „Da ist was dran.“
„Ich hab’s auch verstanden“, sagte der Esel kleinlaut. Und schrie gleich darauf ganz aufgeregt: „Protest! Wir machen eine Protestaktion! Jawohl, eine Protestaktion gegen das Drumherum.“
„Ich bin dabei!“, bellte der Hund, „und ich sage: Alle Schafe schließen sich an und bleiben in der Kiste. Ich passe auf.“
Die Schafe schauten sich um, soweit das in dem Einwickelpapier halt ging, und einige sagten: „Wir bleiben hier. Wenigstens in diesem Jahr.“ Auch die Hirten waren dafür. Nur ein alter fragte: „Wie ist das mit Maria und Josef?“
Josef schaute Maria an. Die nickte und lächelte. „Wir machen mit“, sagte Josef.
Die Drei Könige, die weiter unten in der Kiste lagen, wollten es sich noch überlegen. Sie meinten, sie hätten ja noch etwas Zeit bis zum 6. Januar. „Wenn ihr geht, dann ohne mich!“, blaffte das Kamel. „Ich bleibe hier!“
Ich sage euch, da war Stimmung in der Kiste. Es roch nach Revolution. „Und das Jesuskind, was ist mit dem Jesuskind?“, fragte der Esel.
„Jesus muss raus, er allein“, sagte der Hund. „Die Leute sollen ja sehen, worauf es ankommt. Deswegen machen wir ja den Aufstand. Das Jesuskind geht raus, ganz alleine!“
„Ganz alleine?“, fragte Josef und schaute besorgt zu Maria rüber. Die aber sagte leise: „Er ist ja nicht allein: Gott ist ja mit ihm.“
Da hatte der Esel einen genialen Einfall: „Der Ochse kann ja mitgehen, der hat eh nichts mitgekriegt von unserer Aktion. Und stark ist er auch.“
Mit diesem Kompromiss waren alle einverstanden.
Darum sahen wir im vorigen Jahr nur das Jesuskind und den Ochsen in unserer Krippe. Und davor lag ein Zettel, eine Resolution, die alle anderen unterzeichnet hatten. Die lautete:
„Wir fordern: Freie Sicht aufs Jesuskind!“ Und darunter stand, zur näheren Erklärung: „Wir sind dabei. Im Hintergrund. Denn wir wollen, dass sichtbar wird, was wir an Weihnachten feiern: Die Geburt des Gotteskindes.“

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Adventszeit
Franziskaner aus Grafrath

Begrüßungsgottesdienst der Erstkommunionkinder des PV

Am 24. November 2018 wurden 43 Kinder aus fünf Gemeinden nach Grafrath eingeladen, um gemeinsam den Weg zur Vorbereitung auf die Erste Heilige Kommunion zu beginnen. Unter dem Motto „Jesus macht uns zu einer kostbaren Perle“, werden sie in den kommenden Wochen viel von Jesus und vom Glauben an IHN erfahren.

Kirchenverwaltungswahl 2018

KV-Wahl

Jugendkorbinian 2018 - Wir waren dabei!

Am Samstag, den 17.11.2018 um die Mittagszeit machten sich wieder 4 Ministranten des Pfarrverbandes mit Begleitung auf den Weg nach Freising.
Jugendkorbi
Eine Stunde vor Gottesdienstbeginn waren wir dann auf dem Domberg angekommen. Rechtzeitig, um noch einen Sitzplatz in dem später bis auf den letzten Platz gefüllten Dom zu ergattern.

Nachdem von Reinhard Kardinal Marx zelebrierten Gottesdienst gingen dann die mehrere Tausend Jugendlichen in einem Festzug zum Festivalplatz.
Dort war einiges geboten. In den verschiedenen Areas gab's Livemusik, Kino, Kultur, Abenteuer, Kulinarisches, Besinnliches.. Am meisten begeisterte uns der Percussionworkshop, bei dem das Trommeln unter fachkundiger Anleitung eines Afrikaners riesig Spaß machte.
Beim Abschlussimpuls zu später Stunde waren wir dann nochmal alle gefragt, um zum Thema des Tages: "Wofür es sich lohnt.." ein Lightpainting mit den Handys zu kreieren.
Jugendkorbi
Wir alle waren uns einig: es hat sich voll gelohnt, waren aber auch froh, dass wir nach dem ereignisreichen Nachmittag und Abend mit dem Auto abgeholt wurden und nicht wieder mit dem Zug den langen Heimweg antreten mussten.

(Foto und Lightpainting Ulrich Tausend (1000lights) - Copyright Erzbischöfliches Jugendamt)

Glockenweihe in der Rassokirche

Am Sonntag, 30. September, im Rahmen eines feierlichen sonntäglichen Gottesdienstes, wurden durch den Pfarrer Pater Ludwig Mazur in der Rassokirche in Grafrath zwei neue Glocken für das Gotteshaus geweiht. Nach dem Gottesdienst wurden alle Gläubigen zu einem Sektempfang in den Klostergarten eingeladen.


Vorschau 2019

Termine der Erstkommunionfeiern des Pfarrverbandes Grafrath-Schöngeising:

Sonntag 28.04.2019 Erstkommunion in Schöngeising und in Aich

Sonntag 05.05.2019 Erstkommunion in Grafrath, Kottgeisering und in Landsberied

Wenn ihr Kind in der 3.Klasse ist und die Erstkommunion 2019 mitfeiern möchte, abner keine Einladung erhalten hat, wenn Sie sich bitte an die jeweiligen Pfarrbüros.

Termin für die Feier der Firmung:

Sonntag 13.10.2019 10 Uhr Rassokirche Grafrath
Firmung für den Pfarrverband mit Kardinal Reinhard Marx

Für Informationen können Sie sich gerne an die jeweiligen Pfarrbüros wenden.

'Suche Frieden - jage ihm nach!' - Ministranten-Wallfahrt nach Rom 2018


Wir sind wieder da! Fünf Tage am Herz des Glaubens, bei der internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom. 60.000 Ministranten aus der ganzen Welt kamen da zusammen, um Gemeinschaft zu feiern. An jeder Straßenecke traf man sie, die Mitwallfahrer, meistens gut zu erkennen als eine Gruppe junger Menschen, die allesamt einen seltsamen Strohhut, den Pilgerhut, auf hatte.

Vor allem bei der Papstaudienz bekam man einige dieser Hüte zu Gesicht. Dahin waren ja die allermeisten der Ministranten gekommen, und der Petersplatz samt seiner umliegenden Gassen und Straßen platzte aus allen Nähten. Aber wenn 60 Tausend junge Menschen auf einem Platz zusammen kommen, dann lässt sich die Atmosphäre nicht mehr mit Worten beschreiben. Das war einfach nur unglaublich, man bekam das Gefühl, als wäre man ein Teil einer riesigen Familie.
(Quelle:www.ministrieren.de/rom2018/live.html)


Dieses Gefühl wurde beim Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern noch verstärkt. Hier war es etwas kleiner, da nur die etwa 5.500 Minis aus München-Freising gefeierter haben. Als dann Kardinal Marx zu Beginn der Messe die Worte ‚Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn‘ ins Mikrofon spricht und ungelogen die gesamte Kirche antwortet mit: ‚Der Himmel und Erde erschaffen hat‘, dann ist das ein unheimlich starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit.
(Quelle:www.ministrieren.de/rom2018/live.html)

„Wir sind wieder da“ - die fünf Tage Rom sind wie im Flug vergangen. Ob Gottesdienst mit Kardinal Marx, Papstaudienz, die Treffen mit anderen Mini-Gruppen oder einfach nur ausspannen am Lago Albano unterhalb des Castels Gandolfo – dem ehemaligen Sommersitz des Papstes – es waren tolle Tage an die wir uns noch lange erinnern werden.

Offizielle Bilder und Videos findet ihr hier:

ROM 2018 – Tagesberichte

Samstag/Sonntag, 28.+29.7.18 (1.+2. Tag) – Max Laumann
Am Abend ging es los. Nachdem einige Verwirrungen bezüglich des Standortes des Pfarrheims geklärt waren, haben wir das Gepäck zusammen mit vielen anderen Ministranten aus dem Dekanat FFB abgestellt und sind ein Stückchen nach Esting zur Kirche zu Fuß gelaufen. Dort in der Messe haben wir zum ersten Mal das Mottolied dieser Wahlfahrt und eine sehr interessante Predigt von (ich glaube) Max Altmann darüber gehört, wie schnell aus Frieden Krieg werden kann. Zurück in Olching gab es Döner und wir konnten uns auf dem Stadtfest umschauen. Und dann ging es auch schon los, mit dem Nachtbus in Richtung Rom. In diesem wurde dann die meiste Zeit mit zwei Dingen totgeschlagen: Musik hören und schlafen.
Als wir dann am Sonntag endlich gegen Mittag in Rom angekommen waren, gab es erst mal Mittagessen und erst danach durften wir die Zimmer beziehen und uns frisch machen. Nachdem wir damit fertig waren, sind wir mit Bus und Tram zur Lateranbasilika gefahren, wo dann eine Messe für alle Minis aus dem Erzbistum München-Freising stattfand. Nachdem wir nach der Messe in einem billigen Touristen-Shop gegessen haben, ging es der Gaby nicht so gut, und dazu gab es noch Komplikationen wegen der Tram, doch am Ende sind alle mehr oder weniger wohlbehalten im Hotel angekommen.

Montag, 30. Juli 2018 (3. Tag) – Mona Alsabtee, Amelie Totzauer
Am Montag gingen wir zuerst in das Forum Romanum, darin gingen wir auf einen der sieben Hügel und betrachteten Rom von oben. Danach suchten wir uns etwas Leckeres zu essen und gingen zur spanischen Treppe. Aus Zufall kamen wir dann noch am Trevibrunnen vorbei. Anschließend gingen wir in das Colloseum und gingen in ein Restaurant zum Abendessen.

Dienstag, 31. Juli 2018 (3. Tag) – Tobias Kain
Am Dienstag erwartete uns ein weiteres Highlight unserer Reise: Die Papstaudienz auf dem Petersplatz! 
Doch zunächst besichtigten wir die Engelsburg, die ehemalige Grabstätte des Kaisers Hadrian und spätere Schutzburg der Päpste, wo wir eine beeindruckende Aussicht über Rom (und glücklicherweise auch etwas Schatten) genießen konnten. 
Danach besuchten wir den Campo de' Fiori, einen berühmten Markt, und hörten den Händlern dort bei ihren unterhaltsamen Verkaufstaktiken zu. 
Danach entspannten wir uns (wieder) im Schatten auf dem Hügel Gianicolo und nutzten die Zeit, um uns mit dem Motto der Wallfahrt
„Suche Frieden und jage ihm nach“
zu beschäftigen. So vorbereitet ging es anschließend zur Papstaudienz. 
Es war ein unvergessliches Erlebnis mit ca. 60000 anderen Ministranten, den Papst sehen zu dürfen. Ganz besonders haben wir uns über ein Wiedersehen mit einem Priester aus Karlsruhe gefreut. Wir haben ihn letztes Jahr in Taizé kennengelernt. 
Obwohl wir dieses Treffen mit ihm vorher ausgemacht hatten, war es trotzdem ein riesiges Glück, ihn in diesem großen Menschenauflauf zu finden. 
Schließlich ließen wir den Tag mit einem gemütlichen Abendessen in Trastevere ausklingen.

Mittwoch, 1. August 2018 (4. Tag) – Markus Weigl
Dieser Tag begann für uns Ministranten bereits um 5:30 Uhr, weil wir zusammen mit den Ministranten aus Olching einen Gottesdienst in der Peterskirche feiern durften. Anschließend haben sich die Gruppen getrennt und wir Schöngeisinger Minis haben uns auf den langen und anstrengenden Weg auf die Kuppel des Petersdoms gemacht. Von oben hatte man einen wundervollen und atemberaubenden Blick über die außergewöhnliche Skyline der ewigen Stadt Rom.
Am Petersplatz haben wir dann unser Frühstück zu uns genommen, welches wir vom Hotel mitgenommen haben. Gegen Mittag sind wir in die Vatikanischen Museen gegangen und haben uns dort unter anderem die sixtinische Kapelle betrachtet, in welcher man viele, schöne Gemälde von Michelangelo erblicken konnte, wie zum Beispiel das jüngste Gericht. Auch die Zimmer des Raffael haben wir inspiziert. Auf dem Weg zu unserem B&B haben wir uns noch was zum Mittagessen gekauft. Nach eineinhalb Stunden Pause haben wir uns dann auf den Weg zum Blind-Date gemacht. Dort haben wir viele andere Ministranten aus diversen Diözesen kennengelernt und Informationen über uns ausgetauscht. Geendet hat das Ganze mit einer Polonaise über die Piazza Navona, an der sich unzählige Ministranten beteiligten. Unseren letzten Abend haben wir dann in einem Restaurant und mit einem Besuch an der spanischen Treppe ausklingen lassen.

Donnerstag/Freitag, 2.+3. August 2018 (5.+6. Tag) – Korbinian Scala
Der letzte Tag unserer Rom-Wallfahrt begann, wie jeder andere, mit dem Frühstück. Während dem Frühstück wurden wir gebeten unser Gepäck bereits in den Bus zu laden. Mit den unterschiedlichsten öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir dann zu den Albaner Bergen gefahren. Dort konnte man dann das Castel Gandolfo, die ehemalige Sommerresidenz des Papstes, betrachten. Anschließend liefen wir zu einem nahegelegenen Badesee, an dem sich die Mittagshitze gut ertragen ließ. Nach 3 Stunden baden und einem stärkenden Mittagessen haben wir uns dann wider auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht, mit dem wir dann wieder Richtung Römer Innenstadt gefahren sind. Am Hauptbahnhof haben wir uns dann mit Essen für die lange Busfahrt nach Hause eingedeckt. Dann fanden sich alle Ministranten der Erzdiözese München und Freising in der Kirche St. Paul vor den Mauern ein um zusammen mit Kardinal Reinhard Marx den Abschlussgottesdienst zu feiern. Nach dem Gottesdienst rollten dann auch leider schon wieder die Busse an, die uns heil nach Hause bringen sollten. Wir verabschiedeten uns von den Olchinger Kollegen und stiegen in unseren Bus.
Nach 13 Stunden Busfahrt und einer schlaflosen Nacht kamen wir dann gegen 9:30 Uhr an der Ahornstraße in Schöngeising an und wurden von unseren Eltern empfangen.
Alles in Allem konnten wir auf 6 schöne und erlebnisreiche Tage in der ewigen Stadt Rom zurückblicken.

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Wir sind eine Einrichtung der kath. Kirchenstiftung Grafrath.
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Tel.: 08144-939770
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Ehejubilare 2018

Am Sonntag, 01. Juli, fand in der Rassokirche im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes die Segnung der Ehejubilare statt. Dazu waren alle Ehejubilare des Jahres 2018 aus dem gesamten Pfarrverband in die Rassokirche eingeladen, wo sie den Segen von Pfarrer Pater Ludwig Mazur empfingen. Anschließend wurden alle zu einem Sektempfang im Klosterhof eingeladen.

Kinderwallfahrt 2018

Am 30. Juni sind über 40 Kinder der Einladung zur Kinderwallfahrt zum St. Rasso nach Grafrath gefolgt. Die diesjährige 13. Kinderwallfahrt stand unter dem Motto „Engel müssen keine Flügel haben“.
Auch in diesem Jahr begannen wir vor der Höfener Kirche. Dann ging es nach St. Rasso, wo wir uns mit dem Thema unserer Wallfahrt beschäftigt haben. Den feierlichen Abschluss fand unsere Begegnung in einem Gottesdienst, der von den Kindern mitgestaltet wurde. Zum Schluss spendete Pater Florian allen Kindern und Erwachsenen den Rassosegen.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Organisatoren! Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr wieder.

Seniorennachmittag 2018

Auch in diesem Jahr, im Rahmen des Rassofestes, wurden alle Senioren unseres Pfarrverbandes zu einem Seniorennachmittag nach Schöngeising eingeladen. Am 27. Juni um 14 Uhr begann der feierliche Gottesdienst mit Krankensalbung in der Pfarrkirche.
Anschließend trafen sich die zahlreich erschienenen Gäste im Pfarrheim zu Kaffee und Kuchen. Beim gemütlichen Teil wurden die Senioren mit Gesang, lustigen Einlagen und Klaviermusik unterhalten.


Rassofest 2018

Am 24. Juni feierten wir in der Hauptkirche unseres Pfarrverbandes das Patroziniums-Fest. Die Feierlichkeiten zum traditionellen Rassofest begannen mit einem Festgottesdienst in der Rassokirche. Hauptzelebrant und Festprediger war Abt Dr. Johannes Eckert OSB von St. Bonifaz in München.
Nach dem feierlichen Gottesdienst waren alle Pfarrverbands-Angehörigen zum Rassofest im Klostergarten eingeladen. Dort wurde bei gutem Essen und bester Unterhaltung durch die Blaskapelle Grafrath-Kottgeisering weiter gefeiert.
Seinen Ausklang fand diesjähriges Fest in der Kirche, bei einer Gebetsstunde zu Ehren des heiligen Rasso. Fotostrecke »


Einkleidung der Ministranten-Kandidaten in der Rassokirche

Der 10. Juni war ein besonderer Tag für 11 Jungen und Mädchen unseres Pfarrverbandes. Im Rahmen eines sonntäglichen Gottesdienstes in der Rassokirche, wurden sie in die Ministranten-Gewänder eingekleidet und in die Schar der Kandidaten aufgenommen. Von jetzt bis zum Christ – König – Sonntag haben die Kinder die Gelegenheit, den Ministranten-Dienst zu erproben. Wir wünschen allen Kindern viel Freude und Begeisterung bei diesem Dienst.


Maiandacht im Klostergarten

Zahlreiche Gläubige unseres Pfarrverbandes und der Nachbarpfarreien sind am letzten Sonntag im Mai der Einladung von Pfarrer Pater Ludwig Mazur gefolgt und nach Grafrath in den Garten des Franziskanerklosters gekommen zu letzter feierlichen Maiandacht.
In Marienliedern, gemeinsamen Gebeten und meditativen Texten stand Maria in dem Mittelpunkt. Das Bläserensemble Grafrath-Kottgeisering und der Landfrauenchor Fürstenfeldbruck gaben dabei der Andacht einen festlichen Rahmen.

Pfarrverbandrat Grafrath-Schöngeising

Grundverständnis des Pfarrverbandsrates (PVR)
Gemäß der Satzung für Pfarrverbandsräte in der Erzdiözese München und Freising ist der Pfarrverbandsrat, wie der Pfarrgemeinderat, ein vom Erzbischof anerkanntes eigenständiges Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Beratung pastoraler Fragen im Pfarrverband.


Er koordiniert die Arbeit in allen Bereichen, die die Pfarrgemeinden in dem Pfarrverband betreffen und berät und unterstützt das Seelsorgeteam bei der Leitung des Pfarrverbands.


Die Arbeit des Pfarrverbandsrats folgt dem Prinzip der Subsidiarität: Alles, was in den Pfarrgemeinden und Pfarrgemeinderäten erledigt werden kann, soll auch dort geschehen. Der Pfarrverbandsrat dient somit der Zusammenarbeit der Pfarrgemeinden im Pfarrverband, ohne die Selbstständigkeit der Pfarrgemeinden und der Pfarrgemeinderäte aufzulösen.

Vorstand des Pfarrverbandsrates
Dem Vorstand des Pfarrverbandsrates Grafrath-Schöngeising gehören in der Legislaturperiode 2018 bis 2022 als Mitglieder an:
• Pfarrer Pater Ludwig Mazur OFM
• Vorsitzende: Frau Rosa Kolbe, Grafrath
• Stellv. Vorsitzende: Frau Elke Laumann, Landsberied
• Schriftführerin: Frau Margareta Fesenmeir, Kottgeisering
• Stellv. Schriftführerin: Frau Anne Ostermeir, Kottgeisering

Kontakt zum Pfarrverbandsrat --> Details
Gerne kümmern sich die Mitglieder des Pfarrverbandsrates um ihre Anliegen und Wünsche. Sie können sie folgt kontaktieren:
• durch persönliches Ansprechen nach den Gottesdiensten
• telefonisch über die Pfarrbüros
• oder per E-Mail an pv-grafrath@ebmuc.de
Die Mitglieder des Pfarrverbandsrates freuen sich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ausflug der PV-Minis in den Skylinepark

PVMinisSkyline2018 12.Mai 2018: Mittlerweile ist es schon fast Tradition, so beliebt ist der Ausflug in den Allgäuer Vergnügungspark bei den Ministranten des Pfarrverbandes. Bei wunderschönem, aber nicht zu heißem Wetter haben wir den ganzen Tag genossen und hatten viel Spaß bei wilden Achterbahnfahrten, erfrischenden Wasserrutschen, Salti auf dem Trampolin, Klettertouren...
Herzlichen Dank an die beiden begleitenden Papas, ohne die das Ganze nicht so entspannt gelaufen wäre.

Wanderung der Erstkommunionkinder

Am Samstag, den 28. April haben sich die Erstkommunionkinder unseres Pfarrverbandes mit ihren Eltern und Geschwistern noch einmal zusammen getroffen zu einer gemeinsamen Wanderung von Herrsching nach Andechs und zurück.
Bei strahlender Sonne und bester Laune war das für alle ein wunderschöner Tag und noch eine Gelegenheit, um Gott Danke zu sagen für den besonderen und wichtigen Tag der Erstkommunion.

Jugendgottesdienst der Firmlinge

Jugendgottesdienst Am Sonntag, 29. April feierten die Firmlinge des Pfarrverbandes einen Jugendgottes-dienst in Babenried. Zusammen mit Pater Ludwig, Fr. Kolbe und Fr. Dormann gestalteten die Jugendlichen einen sehr interessanten Gottes-dienst über das Thema 'Wer ist Jesus für mich'. Der Großteil der Firmlinge hat sich sehr gut auf das Thema eingelassen.
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Kinderwortgottesfeier im April in Grafrath

GrKigoApril2018 Bei der Kinderwortgottesfeier im April im Pfarrheim Grafrath war das Thema: Gott schenkt neues, ewiges Leben. An Hand einer Geschichte über die Raupe Lilli und ihrer Verwandlung zum Schmetterling wurde das Ostergeheimnis mit Tod und Auferstehung dargestellt. Anschaulich wurde die Verwandlung der Raupe erzählt und die Kinder konnten wunderschöne Schmetterlinge gestalten. Vielen Dank an das Vorbereitungsteam!
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Einmal im Monat findet ein Kindergottesdienst in Grafrath statt, oft im Pfarrheim als Wort Gottes-Feier und auch als Kindergottesdienst mit Eucharistiefeier in der Rassokirche.


Nächster Termin: 13. Mai 2018, Muttertag um 10 Uhr in der Rassokirche - Ihr seid alle eingeladen!

Emmausgang 2018

Am Ostermontagnachmittag fand wieder ein Emmausgang für den Pfarrverband statt. Dieses Jahr durften die Pfarrmitglieder unbekannte Ecken in Grafrath kennenlernen. Nach einer schönen Wanderung von der Nikolauskapelle zur Pfarrkirche in Höfen, endete der Emmausgang mit Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal. Vergelt's Gott an die Organisatoren und die Helfer, sowie die vielen Kuchenbäcker(innen).

Gründonnerstag 2018

Am Abend vor seiner Kreuzigung isst Jesus mit den zwölf Aposteln. Beim Letzten Abendmahl teilt er Brot und Wein mit den Worten: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Diese Worte Jesu werden bis heute bei jeder Eucharistiefeier gesprochen.
Das Johannes-Evangelium berichtet, dass Jesus seinen Jüngern bei dem Mahl die Füße wäscht. Am Gründonnerstag wird die Fußwaschung in zahlreichen Kirchen nachempfunden. Sie steht als Symbol für den Dienst am Nächsten.
So war es auch am Gründonnerstag in der Rassokirche in Grafrath, wo sich zahlreiche Gläubige unseres Pfarrverbandes versammelt haben, um sich an die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums zu erinnern.
Mit besinnlichen und bewegenden Texten und Gesten begleiteten die Gläubigen Jesus vom Abendmahlssaal in den Garten Getsemani.

Kinderkreuzweg für die Kinder des Pfarrverbandes

Am Mittwoch, 28.3.2018, fand um 16 Uhr in Kottgeisering der Kinderkreuzweg für den Pfarrverband statt. Mit einem Holzkreuz, das unterwegs verschiedene Kinder trugen, machten sich Kinder und Eltern auf den Weg. Franziska Baumgartner erklärte kindgerecht die Kreuzigungsgeschichte. Elisabeth Eder hatte die musikalische Leitung. Den Abschluss bildete ein kurzes Zusammensein im Pfarrheim bei Kuchen und Limo. Pater Florian spendete den Segen.

PV-Minis auf dem Eis

Am Samstag, den 3.3.2018 nachmittags, trafen sich gut 20 Ministranten aus dem gesamten Pfarrverband - begleitet von drei Erwachsenen - zum Schlittschuhlaufen im Brucker Eisstadion. Bei angenehmer Witterung, Dank der wieder milderen Temperaturen, hatten alle viel Spaß. Es wurden neue 'Kunststücke' gelernt, über die Eisfläche geflitzt und zwischendurch gab's Kuchen zur Stärkung.

60- jähriges Priesterjubiläum Pater Ferdinand

Pater Ferdinand Am Freitag, 16. Februar konnte Pater Ferdinand Tomanek sein 60-jähriges Priesterjubiläum feiern. Zusammen mit seinen Mitbrüdern, anderen geladenen Priestern, den Fahnenabordnungen und vielen Mitgliedern des Pfarrverbandes feierte er einen sehr feierlichen Gottesdienst, der vom Chor Grafrath musikalisch umrahmt wurde. In seiner Predigt ging Pfarrer Pater Ludwig Mazur darauf ein, dass das Diamantene Priesterjubiläum vor allen Dingen als Dank an Gott für die vergangenen 60 Jahre gefeiert werden darf.
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Gläubigen ins Pfarrheim eingeladen. Wir gratulieren Pater Ferdinand zu seinem Jubiläum und wünschen ihm vor allen Dingen Gesundheit. Fotostrecke »

Erklärungsgottesdienst

Die Bedeutung von Teilen der Heiligen Messe wurden in einem Gottesdienst von Pater Florian am 20. Januar 2018 in Aich erklärt. Eingeladen waren besonders alle Erstkommunionkinder und Firmlinge des Pfarrverbands mit ihren Eltern. Auf die Frage: „Was geschieht eigentlich bei der Feier der Heiligen Messe und warum gehen wir hin?“ konnten die Kinder und Jugendlichen etwas Neues und sehr Wichtiges erfahren.

Jugendwortgottesdienst am 14.1.2018

Auch dieses Jahr trafen sich die Firmlinge des gesamten Pfarrverbandes, teilweise begleitet von ihren Eltern, im Schöngeisinger Pfarrheim zu einer Andacht im Stil von Taizé. In dem voll besetzten, mit Kerzenschein erleuchteten Raum wurde gebetet, gesungen und eine zum Nachdenken anregende Geschichte von Jakob, dem Gaukler erzählt.
Herzlichen Dank an Martin Winterstein, der mit seinen Leuten mit Gesang, Klavier, Gitarre und Flöte die Gebetsstunde musikalisch begleitete.
Nach dem abendlichen Gottesdienst waren noch alle eingeladen, die Veranstaltung bei Honigkuchen und Tee ausklingen zu lassen.

Gebet um Einheit der Christen

Einheit der Christen Am Sonntag, 14. Januar wurde ein ökumenischer Gottesdienst für die Einheit der Christen unter dem Motto "Die rechte Hand Gottes" in der Höfener Kirche im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen gefeiert. Pfarrer Pater Ludwig Mazur und das Pfarrerspaar Christian und Ulrike Dittmar und zahlreiche Gläubige aus unseren Gemeinden feierten diesen Gottesdienst und baten mit Gesang und Gebet um die Einheit der verschiedenen christlichen Konfessionen. In ihrer Predigt ging Frau Pfarrer Dittmer auf die verbindende Kraft des Glaubens ein. Fotostrecke »

Die Glocken der Rassokirche schweigen

Das Geläut der Rassokirche in Grafrath ist immer sehr dezent. Der kleine Dachreiter-Turm der Wallfahrtskirche und Mittelpunkts-Kirche des Pfarrverbands Grafrath-Schöngeising hat nur Platz für drei relativ kleine Glocken. Seit letzter Woche ist von diesen Glocken gar nichts mehr zu hören. Sie sind der Werkstatt der Firma Perner in Passau.
Seit vielen Monaten wurde das Geläut immer erbärmlicher. Der Grund war ein instabiler Glockenstuhl. Durch die starke Eigenschwingung des Glockenstuhls kamen die Glocken in keinen richtigen Rhythmus.
Ungünstig war dabei auch, dass die größte und schwerste Glocke am höchsten Punkt des Glockenstuhls aufgehängt war anstatt wie es üblich ist an der tiefsten Stelle.
Über mehrere Jahre wurde von den Experten diskutiert, wie zu verfahren ist. Ein Eingriff in die historische Substanz sollte unbedingt vermieden werden. Letztlich hat man sich darauf geeinigt, den Glockenstuhl völlig abzubauen und in der Werkstatt zu sanieren.
Am Montag, 8. Januar begannen die Demontage-Arbeiten. Alle Balken des Glockenstuhls und auch die Glocken wurden auf die Empore abgeseilt.
Das letzte Stück wurden sie aus der Kirche getragen.
Interessant ist, dass die größte und schönste Glocke den heiligen Aposteln Philippus und Jacobus geweiht ist. Zwar sind Philippus und Jacobus die ursprünglichen Kirchenpatrone, aber die Glocke wurde 1741 gegossen. Zu dieser Zeit war das Grab des Hl. Rasso der Hauptanziehungspunkt der Wallfahrten und wenige Jahre später erhielt die Kirche dann ihre prachtvolle Rokoko-Ausstattung, die den Hl. Rasso ganz in den Vordergrund stellt.
Auf dieser Glocke von 1741 ist deutlich sichtbar eine Registrierungs-Nummer aufgemalt. Das deutet darauf hin, dass sie im zweiten Weltkrieg zum Einschmelzen konfisziert war. Gott sei Dank kam sie aber wieder unbeschadet nach Grafrath zurück.
Die zweite Glocke wurde 1746 gegossen. Sie erklingt „Zu Gottes Ehr“.
Die dritte und kleinste Glocke ist nicht datiert. Vermutlich wurde sie erst nach dem Zweiten Weltkrieg gegossen, als keine Bronze für den Glockenguss zur Verfügung stand.
Leider stellte sich bei der Demontage des Glockenstuhls heraus, dass fast alle Balken morsch sind. Einige weisen Brandspuren auf. Nach dem ersten Augenschein ist fraglich, ob eine Wiederherstellung überhaupt möglich ist. Eine Sanierung dürfte in jedem Fall um ein Vielfaches teurer sein, als ein neuer Glockenstuhl. Die Entscheidung, wie weiter verfahren werden soll, treffen das staatliche Hochbauamt Freising, das Landesamt für Denkmalpflege und die Fachleute der Firma Perner.
Bevor die Glocken verladen wurden, kam Pater Ludwig, der Pfarrer im Pfarrverband Grafrath-Schöngeising und Guardian im Franziskaner-Kloster Grafrath vorbei, um sich von ihnen zu verabschieden. Vor dem Abbau des Glockenstuhls ist versprochen worden, dass das Geläut der Rassokirche heuer an Ostern wieder erklingen kann.
Ob das klappt, ist ungewiss – Pater Ludwig und der Pfarrverband hoffen es jedenfalls.

Taizéandacht am 3.1.18

Inspiriert durch ihren letztjährigen Taizéaufenthalt wollten vier musikbegeisterte Jungs ihre dortigen Erfahrungen auch den Schöngeisingern weitergeben. Sie organisierten einen Gottesdienst mit schönen meditativen Liedern und Texten einschließlich stillem Gebet, wie sie es in Taizé besonders zu schätzen gelernt hatten.
Im Anschluss präsentierten die Jungs noch kurze, selbstgedrehte Filmchen und einige Fotos, die die vier humorvoll kommentierten. Bei Tee und Honigkuchen konnten hernach alle noch gemütlich ratschen.

Ein herzliches Vergelt's Gott für diesen gut gelungenen Abend! Gut gemacht, Jungs!

Treffen der Erstkommunionkinder

Am Samstag, den 2. Dezember 2017 haben sich die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern im Pfarrsaal in Grafrath zu einem besonderen Treffen versammelt. Ziel dieses Treffens war die Erklärung des Themas und des Bildes der Erstkommunionfeier im April nächsten Jahres.

Adventfeier im Pfarrverband

Am Nachmittag des Ersten Advents waren alle Pfarrangehörigen zu einem gemütlichen Beisammensein mit besinnlichen Texten, Plätzchen und Glühwein in den Pfarrsaal Grafrath eingeladen. Die Stubnmusi Kottgeisering mit Dreigesang begleitete die Texte musikalisch.

Begrüßungsgottesdienst der Erstkommunionkinder des PV

Für 41 Kinder aus fünf Gemeinden beginnt die Zeit der Kommunionvorbereitung. Sie waren am 25. November 2017 nach Grafrath eingeladen, sich um den Altar zu versammeln und ganz nah bei der Messfeier dabei zu sein. In den vielen Wochen, in denen sie sich auf die Erste Heilige Kommunion vorbereiten, werden sie viel von Jesus und vom Glauben an IHN erfahren. Er schenke ihnen ein offenes Herz, damit sie IHN verstehen können.

Allerseelen 2017

Allerseelen 2017 An Allerseelen, Donnerstag 2. November, wurde in den Abendstunden in der Rassokirche in Grafrath ein Gottesdienst für alle verstorbenen Mitglieder des Pfarrverbandes gefeiert. Viele Gläubige aus allen Gemeinden unseres Pfarrverbandes haben sich zu dieser Gebetstunde versammelt, um sich an die zu erinnern, die der Tod, besonders im vergangenen Jahr, von uns genommen hat. »Bildergalerie







Franziskusfest

Franziskusfest 2017 Am 4. Oktober feiert die Kirche das Fest des heiligen Franziskus von Assisi. Aus diesem Anlass wurden alle Pfarrangehörige unseres Pfarrverbandes und alle Verehrer der großen Heiligen in die Rassokirche in Grafrath eingeladen, um gemeinsam mit den
Franziskanerpatres ihres Ordensgründers zu gedenken. »Bildergalerie









Transitus

Transitus2017 Am Dienstag, 03. Oktober feierten unsere Franziskanerpatres eine besondere Andacht – Transitus – das Gedenken des Todes ihres Ordensgründers, des heiligen Franziskus von Assisi. Zu dieser besinnlichen und eindrucksvollen Gebetstunde wurden alle Angehörige unseres Pfarrverbandes und alle, die sich mit dem franziskanischen Geist verbunden fühlen, in die Rassokirche nach Grafrath eingeladen. Mit gemeinsamem Gebet, meditativen Texten und stimmungsvollen Liedern haben wir des Lebens und Sterbens des Armen von Assisi gedacht. Nach dem Gottesdienst wurden alle ins Pfarrheim zu Kürbissuppe und Wein eingeladen. » Bildergalerie

Gebet für den Frieden - Oktoberrosenkranz

Im Oktober sind wir eingeladen, an jedem Tag in einer anderen Gemeinde im Pfarrverband einen Rosenkranz für den Frieden zu beten. In Aich wurde am Sonntag 15.10. der Rosenkranz mit einer kurzen Meditation vor den einzelnen Gesätzen und mit Lieder gestaltet.
Die Gottesmutter Maria bat in Fatima die Seherkinder eindringlich, jeden Tag den Rosenkranz zu beten und dieses Gebet für den Frieden in der Welt aufzuopfern.

Spieletag der Ministranten des Pfarrverbandes

Am 23. September kamen die Ministranten des Pfarrverbandes zusammen, um gemeinsam einen Spielenachmittag bei großartigem Wetter zu gestalten. Derartige Aktionen organisierte die katholische Jugendstelle Fürstenfeldbruck bereits in anderen Pfarrverbänden des Landkreises. Das Repertoire an Spielen reichte von „Rüben ziehen“, über das Versteckspiel „Wo ist das Huhn“ mit Ehrengast Henne Hildegard, bis hin zum Wettrennen in einem selbsterbauten Hamsterrad aus Zeitung und Kreppband, in dem sich die zehn-köpfige Mannschaft über die Ziellinie begeben musste.
Nach fleißigem Tüfteln und aktionsreichen Schnelligkeitsübungen stärkten sich die Ministranten beim abschließenden Grillen.
Ein herzliches Dankeschön an Anna Altmann von der katholischen Jugendstelle, die den lustigen Nachmittag für uns plante und mit uns durchführte.

Reise der Pfarrjugend nach Taize (29.7. - 6.8.17)

Schon zum dritten Mal in Folge machten wir uns, diesmal aus verschiedenen Pfarreien des Pfarrverbandes, auf den Weg ins französische Burgund. Nach fast 12-stündiger Bahn- und Busfahrt kamen wir acht dann in dem kleinen Ort Taizé, der diese Woche über 3000 Menschen beherbergen sollte, an.
Wir übernachteten in unseren mitgebrachten Zelten. Viele Stunden verbrachten wir singend, betend und schweigend (das hat sogar die Jüngeren unter uns gefallen!) in der stimmungsvollen Kirche der ökumenischen Brüdergemeinschaft. Neben Bibelstellen und ausführlichen Diskussionen darüber, war kochen, putzen, abspülen und dergleichen Dinge angesagt.
Zwischendurch blieb trotzdem noch Zeit für interessante Vorträge, Kulturelles, Spaziergänge in die Umgebung und Fußball- oder andere Spiele.

Egal welchen Alters, wir waren wieder einmal alle begeistert von der Atmosphäre dort und würden uns freuen, auch hier bei uns mehr Lieder aus Taizé zu singen und die Stille während des Gottesdienstes ab und zu zu praktizieren.

PV-Mini-Zelten im Klostergarten

Am Freitag 7. Juli fand zum vierten Mal das Pfarrverband-Ministranten-Zelten im Klostergarten statt. Zahlreiche Minis aus den Gemeinden unseres Pfarrverbandes bauten ihre Zelte im Klostergarten auf, grillten und feierten zusammen. Trotz Gewitter und Regen ließen sie sich nicht den Spass verderben und in einer Gewitterpause brachen sie zu einer schönen Nachtwanderung auf. Irgendwann spät in der Nacht (oder früher Morgen) waren dann alle in ihren Zelten verschwunden und es kehrte Ruhe ein, bis die ersten Sonnenstrahlen erschienen. Am nächsten Morgen gab es für alle noch ein leckeres Frühstück, bevor die Zelte dann wieder abgebaut wurden und die Minis wieder abgeholt wurden. Ein herzliches Vergelt's Gott an Christoph Laumann und Rosi Kolbe und an alle, die im Hintergrund organisiert haben!

Ministranten-Einkleidung 2017

Ministranten-Einkleidung
Der 25. Juni war ein besonderer Tag für 17 Jungen und Mädchen unseres Pfarrverbandes. Im Rahmen eines sonntäglichen Gottesdienstes in der Rassokirche, wurden sie in die Ministranten-Gewänder eingekleidet und in die Schar der Kandidaten aufgenommen. Von jetzt bis zum Christ – König – Sonntag haben die Kinder die Gelegenheit, den Ministranten-Dienst zu erproben. Wir wünschen allen Kindern viel Freude und Begeisterung bei diesem Dienst.

Ehejubilare

Ehejubilare Am Sonntag, 25. Juni fand in der Rassokirche im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes die Segnung der Ehejubilare statt. Dazu waren alle Ehejubilare des Jahres 2017 aus dem gesamten Pfarrverband in die Rassokirche eingeladen, wo sie den Segen vom Pfarrer Pater Ludwig Mazur empfingen. Anschließend wurden alle zu einem Sektempfang im Klosterhof eingeladen. Fotostrecke »

Kinderwallfahrt 2017

Kinderwallfahrt Am 24. Juni sind über 30 Kinder der Einladung zur Kinderwallfahrt zu St. Rasso nach Grafrath gefolgt. Die diesjährige - 12. Kinderwallfahrt stand unter dem Motto „10 Gebote – Wegweiser zu einem guten Leben“. Auch in diesem Jahr begannen wir vor der Höfener Kirche. Dann ging es nach St. Rasso, wo wir uns mit dem Thema unserer Wallfahrt beschäftigt haben.
Feierlichen Abschluss fand unsere Begegnung in einem Gottesdienst, der von den Kindern mitgestaltet wurde. Zum Schluss spendete Pater Florian allen Kindern und Erwachsenen den Rassosegen.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Organisatoren! Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr wieder. Fotostrecke »

Rasso - Senioren - Nachmittag 2017

Rasso Senioren 2017 Auch in diesem Jahr wurden alle Senioren unseres Pfarrverbandes zum Rasso - Senioren - Nachmittag nach Schöngeising eingeladen. Am 21. Juni um 14 Uhr begann der Gottesdienst mit Krankensalbung in der Pfarrkirche.
Anschließend, bei schönstem Wetter trafen sich die zahlreich erschienenen Gäste im Pfarrheim zu Kaffee und Kuchen. Beim gemütlichen Teil wurden die Senioren mit Gesang, lustigen Einlagen und flotter Musik unterhalten. Fotostrecke »

Rassofest 2017

Rassofest Am 18. Juni feierten wir in der Hauptkirche unseres Pfarrverbandes das Patroziniumsfest. Die Feierlichkeiten zum traditionellen Rassofest begannen mit einem Festgottesdienst in der Rassokirche. Hauptzelebrant und Festprediger war Pater Alfons Schumacher OFM Guardian vom Kloster St. Anna in München.
Nach dem feierlichen Gottesdienst waren alle Pfarrverbands-Angehörigen zum Rassofest im Klostergarten eingeladen. Dort wurde bei gutem Essen und bester Unterhaltung durch die Blaskapelle Grafrath – Kottgeisering weiter gefeiert.
Seinen Ausklang fand diesjähriges Fest in der Kirche, bei einer Gebetsstunde zu Ehren des heiligen Rasso. Fotostrecke »

Firmung 2017

Firmung 2017 Das hl. Sakrament der Firmung wurde am 17. Juni 2017 im Auftrag des Erzbischofs von München und Freising an 48 Jugendliche aus allen fünf Gemeinden des Pfarrverbands Grafrath-Schöngeising in einem feierlichen Gottesdienst durch H.H. Domkapitular i.R. Prälat Erich Pfanzelt in St. Rasso Grafrath gespendet.
Wir wünschen unseren Firmlingen Gottes Segen. Die Firmung soll helfen, Erfahrungen des Lebens im Licht des Glaubens zu deuten. Wer das Sakrament der Firmung empfängt, bekräftigt seine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und erhält die Zusage, dass Gottes Geist und seine Liebe in ihm sein und wirken wollen.
Nach dem feierlichen Gottesdienst, der durch die Firmlinge mitgestaltet war, wurden alle zu einem kleinen Sektempfang im Klosterhof eingeladen.
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Die Pfarrverbandsminis besuchen den Skylinepark

Bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein wurden fast 50 Pfarrverband-Ministranten am 27.Mai mit dem Bus in den Park gefahren, wo P. Florian sie schon erwartete. In verschiedenen Gruppen aufgeteilt strömten sie in alle Richtungen aus. Bei so vielen Fahrmöglichkeiten war für jeden etwas dabei, besonders beliebt waren wegen des heißen Wetters die Wildwasserbahnen.
Von dem warmen Wetter und den vielen Eindrücken erschöpft kamen sie am frühen Abend dann glücklich wieder zu Hause an. Es war ein toller Tag!

Jugendgottesdienst der Firmlinge

Am Sonntag, 21. Mai feierten die Firmlinge des Pfarrverbandes einen Jugendgottesdienst in Babenried. Zusammen mit Pater Ludwig und Frau Kolbe gestalteten die Jugendlichen einen sehr interessanten Gottesdienst über das Thema 'Wer ist Gott für mich'. Die Jugendlichen brachten sehr viele unterschiedliche Aussagen darüber zum Ausdruck. Wir wünschen allen Firmlingen noch weiterhin eine gute Vorbereitung. Fotostrecke »







Maiandacht in Grafrath

Maiandacht Am ersten Sonntag im Mai sind viele Angehörige und Freunde unseres Pfarrverbandes der Einladung von Pfarrer Pater Ludwig Mazur gefolgt und sind nach Grafrath gekommen um gemeinsam eine feierliche Maiandacht zu Ehren der Muttergottes zu feiern. Aufgrund des schlechten Wetters fand die diesjährige Andacht nicht wie sonst immer im Klostergarten, sondern in der Rassokirche statt.









Wanderung der Erstkommunionkinder

Am Samstag den 6. Mai haben sich die Erstkommunionkinder unseres Pfarrverbandes mit ihren Eltern und Geschwistern noch ein Mal zusammen getroffen zu einer gemeinsamen Wanderung von Herrsching nach Andechs und zurück. Bei strahlender Sonne und bester Laune war das für alle ein wunderschöner Tag. Fotostrecke »

Wiederaufnahme in die Kirche

Vielleicht ist in Ihnen nach einer Zeit des Abstandes oder aufgrund neuer Erfahrungen der Wunsch entstanden, wieder in die Kirche aufgenommen zu werden. Sie werden bei der Kirche offene Türen finden.

Wer aus der Kirche ausgetreten ist und seinen Schritt rückgängig machen will, steht vor folgenden Fragen:
Was waren die Gründe für meinen Austritt,
von welchen Motiven ließ ich mich leiten?
Welche Rolle in meinem Leben spielten damals,
welche Rolle spielen heute Glaube und Kirche?
Was bewegt mich dazu, wieder in die Kirche einzutreten?

Die Wiederaufnahme sie ist ein bewusster Neuanfang in der Glaubensgemeinschaft.
Deshalb vollzieht sich die Wiederaufnahme in einer schlichten Feier gemeinsam mit dem Priester, der Sie aufnimmt.
Mit dem Glaubensbekenntnis drücken Sie Ihren Willen aus, wieder zur Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gehören. Der Pfarrer erklärt dann im Namen der Kirche, dass Sie wieder aufgenommen sind.

Einladung

Sonntag

Fotogalerie - Die Kirchen im Pfarrverband

Wir haben für Sie alle Kirchen im Pfarrverband Grafrath/Schöngeising in einer kleinen Fotogalerie zusammengestellt.
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